Rauchmelder retten Leben. Nach Angaben der National Fire Protection Association (NFPA) können wirksame Rauchmelder in Ihrem Zuhause das Risiko, bei einem Brand ums Leben zu kommen, um 55 Prozent senken.
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Doch wie funktionieren Rauchmelder überhaupt?
Rauchmelder erkennen Partikel in der Luft. Zu diesem Zweck nutzen sie am häufigsten zwei Arten von Erkennungstechniken.
Erstens gibt es Ionisationsdetektoren. Sie verwenden eine kleine Menge sicher abgeschirmtes radioaktives Material, um die Luftmoleküle zwischen zwei Metallplatten aufzuladen oder zu ionisieren. Dadurch entsteht ein kleiner Strom, der in der Luft von einer Platte zur anderen fließt. Wenn Partikel in die Kammer gelangen, ziehen sie Ionen an und transportieren sie weg, wodurch der Stromfluss verringert wird. Wenn genügend Partikel in die Kammer gelangen, um den Strom unter einen bestimmten Wert zu senken, registriert das Gerät die Partikel als Rauch und es ertönt ein Alarm. (Was ist mit radioaktivem Material? Der Großteil seiner Strahlung wird im Inneren des Geräts blockiert, und selbst dann ist die Strahlungsintensität im Gerät weitaus geringer als die natürliche Hintergrundstrahlung, der wir täglich ausgesetzt sind.)
Eine weitere häufig verwendete Erkennungstechnologie ist die sogenannte fotoelektrische Erkennungstechnologie. Die Technologie erkennt Licht, das von Partikeln in einem Strahl innerhalb einer Sensorkammer reflektiert wird. Wenn in der Sensorkammer keine Partikel vorhanden sind, trifft das Licht des Strahls nicht auf den Fotodetektor, was darauf hinweist, dass alles normal ist. Ein Alarm ertönt, wenn Partikel vorhanden sind und die vom Lichtdetektor erfasste Lichtmenge einen bestimmten Schwellenwert erreicht.
Beide Melder können langsam brennende „Schwelbrände“ oder schnell brennende „flammende“ Brände erkennen, aber jede Technologie hat ihre eigenen einzigartigen Vorteile. Auf Ionisation basierende Alarme erkennen die kleinen schwarzen Rußpartikel in einer Flamme tendenziell schneller, da sie in größerer Zahl erzeugt werden und mehr Strom zwischen den Platten transportieren. Fotodetektoren reagieren tendenziell empfindlicher auf größere, weiße oder helle Partikel und reflektieren daher stärker, wie sie beispielsweise von einer schwelenden Flamme emittiert werden.
NFPA empfiehlt, dass Menschen in ihren Häusern sowohl Ionisations- als auch Photovoltaikgeräte haben. Es sind auch Dual-Sensor-Alarme erhältlich, die beide Technologien kombinieren.
Obwohl Rauchmelder für den Schutz Ihrer Familie und Ihres Eigentums wichtig sind, können sie oft auch Probleme verursachen. Rauchmelder in der Nähe der Küche können Partikel erkennen, die beim Kochen von Lebensmitteln fallen, auch wenn Sie diese nicht verbrennen. Manchmal kann schon etwas so Einfaches wie das Einschalten des Toasters sie begeistern.
Wie viele Sicherheitsmaßnahmen müssen auch bei Rauchmeldern Kompromisse eingegangen werden. Sie können so empfindlich werden, dass sie nahezu jeden Rauch erkennen können. Aber wenn doch, können sie Rauch erkennen, den sie nicht erkennen sollen (z. B. von gekochtem Essen), oder sogar andere Dinge wie Staub. Weniger empfindliche Melder lösen weniger Fehlalarme aus, lösen aber bei einem tatsächlichen Brand möglicherweise nicht rechtzeitig aus, um Leben oder Eigentum zu retten. Oder sie signalisieren überhaupt nicht.
Forscher entwickeln neue Tests und Standards, um Rauchmelder besser in der Lage zu machen, die Arten von Rauch zu erkennen, die sie erkennen sollen, und nicht die Arten von Rauch, die sie nicht erkennen sollen. Deshalb versuchen wir nie, einen Alarm zu deaktivieren und werden ihn auch nicht ausschalten sich selbst in Gefahr. Die nächste Generation von Rauchmeldern verspricht daher, die Zahl der Fehlalarme zu reduzieren und gleichzeitig echte Brände schneller zu melden. Im Brandfall ist Zeit das A und O, wenn es darum geht, Leben und Sachwerte zu retten.









