Warum ist Kohlenmonoxid gefährlich?
Kohlenmonoxid ist besonders gefährlich, da man es nicht sehen, schmecken, berühren oder hören kann. Die Innenluft Ihres Zuhauses könnte durch Kohlenmonoxid vergiftet sein, und Sie werden es möglicherweise erst bemerken, wenn es zu spät ist. Bei diesem stillen Killer handelt es sich um ein Gas, das nur mit einem funktionierenden Kohlenmonoxidmelder erkannt werden kann.
Die Centers for Disease Control and Prevention berichten, dass eine Kohlenmonoxidvergiftung jedes Jahr etwa 15.{1}} Menschen in die Notaufnahme schickt. Bei einer Kohlenmonoxidvergiftung bemerken viele Menschen die Symptome jedoch erst, wenn es zu spät ist.
Zu den Symptomen einer Kohlenmonoxidvergiftung gehören viele Symptome, die auch mit anderen Krankheiten einhergehen, darunter:
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Kurzatmigkeit
- Brechreiz
- Ermüdung
- Verwirrung
- Erbrechen
- Bewusstlosigkeit
Gängige Arten von Kohlenmonoxiddetektoren
Kohlenmonoxidmelder sind nicht alle gleich. Es gibt vier Haupttypen, die Sie in Ihrem Zuhause haben könnten, darunter:
Metalloxid
Dieser Detektor überwacht den CO-Gehalt mit einem kabelgebundenen Schaltkreis.
Biometrisch
Diese Systeme verwenden farbverändernde Flüssigkeiten und Gele, um das Vorhandensein von CO zu erkennen
Elektrochemisch
Diese nutzen elektrische Ströme, um den CO-Gehalt zu verfolgen. Dieser Detektor verfügt über die beste Genauigkeit und die längste Lebensdauer.
Optochemischer Sensor
Erkennt Kohlenmonoxid mit einem farbverändernden Pad, kann aber den Gasgehalt im Haus nicht messen.
Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Kohlenmonoxidmelder noch funktioniert, ist es wichtig zu wissen, um welchen Meldertyp es sich handelt. Jedes hat eine begrenzte und einzigartige Lebensdauer, wobei die Metalloxideinheiten eine Lebensdauer von drei Jahren und die biometrischen Einheiten eine Lebensdauer von zehn Jahren haben.
Die Bedeutung eines Kohlenmonoxiddetektors
Die Installation eines Kohlenmonoxidmelders ist von entscheidender Bedeutung. Doch die bloße Installation eines solchen Geräts in der Nähe Ihres Wohnzimmers reicht nicht aus, um Sie vor einer Kohlenmonoxidvergiftung zu schützen. Auf jeder Etage des Hauses sollte ein Kohlenmonoxidmelder installiert werden.
Außerdem sollte an jedem Schlafzimmer ein Melder angebracht werden. Installieren Sie Detektoren mindestens 15 Fuß von allen potenziellen Kohlenmonoxidquellen entfernt. Auf diese Weise wird die Wahrscheinlichkeit eines Fehlalarms erheblich verringert.
Häufige Kohlenmonoxidquellen sind Gasöfen, Öfen, Heizkessel und Kamine.
Woher weiß ich, dass mein Kohlenmonoxidmelder funktioniert?
Es ist wichtig, dass Sie die Funktionalität Ihres Kohlenmonoxidmelders monatlich testen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Detektor Sie nicht anpiepst, wenn die Batterien schwach sind. Seien Sie proaktiv, indem Sie die Batterien alle sechs Monate austauschen.
Idealerweise tauschen Sie die Batterien Ihres Kohlenmonoxidmelders im Rahmen Ihrer Frühlings- und Herbstroutine aus, wenn Sie die Uhrzeit Ihrer Hausuhren umstellen.
Befreien Sie Ihre Detektoren stets von Staub und Schmutz. Wenn Sie Ihren Detektor aus der Steckdose ziehen, achten Sie darauf, ihn so tief wie möglich wieder einzuschieben, wenn Sie ihn wieder in die Steckdose einsetzen.
Ein weiterer Bestandteil der Funktionalität des Detektors ist seine Lautstärke. Testen Sie den Ton des Melders, um sicherzustellen, dass er in jedem Schlafzimmer zu hören ist. Der Ton sollte laut genug sein, um jedes Familienmitglied aus dem Tiefschlaf zu wecken.
Wie teste ich meinen CO-Melder?
Wenn Sie sich fragen, wie Sie die Funktionsfähigkeit Ihres Kohlenmonoxidmelders überprüfen können, ist die Antwort einfach: Testen. Sie sollten Ihren CO-Melder monatlich testen, um die Sicherheit Ihrer Familie zu gewährleisten.
Die Testtaste eignet sich am besten zum Testen, da sie anzeigt, ob der Alarm noch ertönt. Dabei wird jedoch nicht getestet, ob das Gerät CO genau erkennt.









