Platzierung von Kohlenmonoxidmeldern
Was ist Kohlenmonoxid? Wie kann eine Kohlenmonoxidvergiftung verhindert werden? Sich zu schützen ist ganz einfach.
Sicher, Ihr Zuhause und Ihre Familie vor einer Bedrohung zu schützen, die Sie weder sehen, riechen noch schmecken können, klingt vielleicht nach einer großen Herausforderung. Aber wenn Sie die Risiken kennen und die richtigen Produkte wählen, ist es eigentlich ganz einfach. Und hier kommt Kidde ins Spiel. Sehen Sie sich um und finden Sie Informationen, hilfreiche Tipps und Lösungen – alles, was Sie brauchen, um sich gegen einen lautlosen Killer zu wappnen.
Kaufratgeber: Wählen Sie die richtigen Sicherheitsprodukte für Ihr Zuhause
Klicken Sie auf die Produkt-Hotspots unten, um mehr über die Sicherheitsprodukte zu erfahren, die Branchenexperten für den Haushalt empfehlen.
Platzierung von Kohlenmonoxidmeldern
Wir empfehlen, Kohlenmonoxidmelder mit der genauesten verfügbaren Sensortechnologie zu wählen. Kohlenmonoxidvergiftungen sind die häufigste Ursache für Todesfälle durch versehentliche Vergiftungen in Amerika (Centers for Disease Control). Branchenexperten empfehlen, mindestens auf jeder Etage eines Hauses einen CO-Melder zu installieren --, idealerweise auf jeder Etage mit brennstoffbetriebenen Geräten und außerhalb der Schlafbereiche. Zusätzliche CO-Melder werden 5-20 Fuß von CO-Quellen wie einem Heizkessel, einem Warmwasserbereiter oder einem Kamin entfernt empfohlen. Alarme können Sie erst dann auf ein Problem aufmerksam machen, wenn Rauch oder Kohlenmonoxid ihre Sensoren erreichen. Wählen Sie Orte ohne Hindernisse, an denen der Alarm sauber bleibt und vor widrigen Umweltbedingungen geschützt ist. Platzieren Sie das Gerät nicht in toten Lufträumen oder neben einem Fenster oder einer Tür.
Kombinierte Rauch-/CO-Melder
Mit einem kombinierten Rauch-/CO-Melder können Sie im ganzen Haus problemlos beide Arten von Schutz bieten. Der Kidde Intelligent Alarm kombiniert die Erkennungsfunktionen eines Ionisationsrauchsensors – der kleinere, weniger sichtbare Brandpartikel, wie sie bei offenen Bränden entstehen, eher erkennt – mit denen eines elektrochemischen Sensors, der zur Erkennung von CO verwendet wird. Da in allen Bränden Kohlenmonoxid vorhanden ist, ist die Zusammenarbeit beider Erkennungskammern in einem Alarm ein Durchbruch in der Brandschutzbranche. Wenn einer der Sensoren eine potenzielle Gefahr erkennt, kommuniziert er mit dem anderen. Je nachdem, was erkannt wird, passt der Alarm seine Rauchempfindlichkeit an, um besser zwischen einer echten und einer falschen Gefahr unterscheiden zu können. Diese ständige Kommunikation verbessert die Gesamtleistung des Alarms bei allen Bränden und verringert das Risiko eines Fehlalarms erheblich.









