Der lokale Oszillator liefert eine "Scan" -Frequenz an den Mischer. Jeder Scan im Mischerausgang liefert eine andere Frequenz und den entsprechenden Wert. Der Auflösungsfilter ist auf einen vom Benutzer auswählbaren Frequenzbereich eingestellt, die Auflösungsbandbreite (RBW). Je schmaler die Filterbandbreite ist, desto höher ist die Auflösung des Messgeräts und desto besser ist die Eliminierung von Instrumentenrauschen. Dem RBW-Filter folgt ein Detektor, um die Frequenzleistungsgröße jedes Frequenzwerts in einem Moment zu messen. Da dieser Ansatz einen hohen Dynamikbereich bietet, besteht sein Hauptvorteil darin, dass der Amplitudenwert eines Frequenzpunkts zu einem bestimmten Zeitpunkt berechnet werden kann. Wenn das RBW-Filter zu schmal ausgelegt ist, dauert es lange, bis der HF-Eingang gescannt ist, sodass einige Änderungen des HF-Eingangssignals nicht erkannt werden können. Das Abtasten in einem Frequenzbereich oder in mehreren Durchlassbereichen kann beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen, und der Testeingang basiert auf der Annahme, dass sich das Signal während der Testzeit, in der mehrere Abtastungen durchgeführt werden, nicht wesentlich ändert, was zu einer relativ stabilen, konstanten Eingabe führt Signal ist erforderlich. Wenn sich das Signal häufig ändert, können möglicherweise keine Ergebnisse erzielt werden.









